Solar

Wie werden Photovoltaikanlagen bzw. thermische Solaranlagen gereinigt ?

Die Herausforderung liegt darin, die Anlage zu reinigen ohne die Oberfläche der Module zu beschädigen. Erschwert wird dies meist durch die oft unzugängliche Lage der Module auf den Dächern. Die Lösung dafür haben wir mit der Reinigung durch das PURAQLEEN ®-System aus Carbonstangen und reinem Wasser, sowie einer speziellen PURAQLEEN ®-Solar-Bürste.



Wie oft sollten Sie eine Anlage reinigen lassen?

Die Häufigkeit der Reinigung hängt stark vom Standort der PV Anlage und den klimatischen Bedingungen in Ihrer Region ab. Bei PV-Anlagen, im Einzugsbereich von Zug- vögeln oder direkt neben häufig frequentierten Bahnan- lagen, kann eine Reinigung häufig nötig sein. Auch im - landwirtschaftlichen Regionen ist durch Saatgutpartikel + Pollenflug eine Reinigung mind. 2 mal jährlich erforderlich. In Stadtgebieten sollte eine zweimalige Reinigung pro Jahr ausreichend sein. Anlagen in Industriegebieten und Regionen mit starker Luftverschmutzung bedürfen einer regelmässigen Beobachtung was den Verschmutzungs- grad betrifft. Die Reinigung der PV-Module entfernt nicht nur bereits bestehenden Schmutz, sondern erschwert auch die Ablagerung und Ansammlung neuen Schmutzes auf der PV-Anlage. Das Arbeiten mit dem PURAQLEEN ®-System erschwert die Wiederanschmutzung, da keine Rückstände auf der Oberfläche zurückbleiben.

Frauenhofer Studie:

Verwitterung von Glas -vs Selbstreinigung von Solarmodulen Glas ist äußerst anfällig gegen Chemikalien, vor allem gegen Wasser. Der eingelagerte Alkalianteil wird heraus- gelöst, dabei werden Natriumionen/Kaliumionen in der Art einer Ionenaustauschreaktion gegen Wasserstoffionen aus dem Wasser ersetzt. Die sich an der Oberfläche anreichernden Ionen verbinden sich mit den Hydroxidionen des Wassers zu Natronlauge/Kalilauge. In gleicher Weise werden Calcium ionen ausgetauscht, wenn auch aufgrund der schwachen Löslichkeit in geringerem Maße. Die beim Auslaugprozeß entstehende Lauge leitet eine Sekundär- reaktion ein, die hydrolytische Spaltung der an sich sehr stabilen Siliciumsauerstoffbindungen. Als Folge wandelt sich die feste Glassubstanz allmählich in eine wasser- quellbare, hygroskopische Substanz, Kieselgel genannt, um. Diese Gelschicht hebt sich häufig in Form dünner, stark lichtbrechender Blättchen, als irrisierende Schichten, ab. Eine in regenbogenfarben schillernde Oberfläche eines scheinbar intakten Glases ist ein erstes Zeichen einer einsetzenden Korrosion.

Besonders gefährlich ist die Einwirkung von geringen Wasser- mengen über einen langen Zeitraum hinweg, etwa durch Kondensfeuchtigkeit. Hierbei kann sich durch ständige Anreicherung eine besonders hochkonzentrierte Lauge bilden, die die Spaltung der Silikatbindungen schnell vorantreibt.

Einfluss von Luftverunreinigungen

Mit Hilfe von Untersuchungen zur Elementverteilung inner- halb von korrodierten Schichten konnte der Verwitterungs- mechanismus geklärt werden. Saure Gase, im wesentlichen Schwefeldioxid, reagieren mit den aus der Glasmasse heraus- gelösten und an der Oberfläche angereicherten Natrium-, Kalium- oder Calciumverbindungen. Die entstehenden Sulfate lagern sich als schwerlösliche Korrosionsprodukte, dem sogenannten Wetterstein ab. Gleichzeitig werden dem im Gefüge befindlichen Wasser Ionen entzogen, so dass es aus der Glasmasse weitere Ionen aufnehmen kann. Quelle: Frauenhofer IRB

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Unsere Solarmodule wurden Testsieger im letzten Vergleich der Stiftung Warentest.

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