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Die eigene Solarstromanlage

inst06.jpg Um eine gute und ertragreiche Anlage auf das eigene Dach zu bekommen muss von der ersten Planung bis zur Montage einiges geschehen.

Wir bieten Ihnen alle Dienstleistungen aus einer Hand. Denn bevor das erste Solarmodul auf das Dach wandern kann müssen Anlage und Umsetzung sorgfältig geplant werden.

Wir zeigen Ihnen hier wie eine Photovoltaikanlage installiert wird. 


Chance für Unternehmen: Wechsel auf LED Beleuchtung

LED Röhren in Büros und Betriebsstätten senken Stromverbrauch und sparen Geld

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LED Lampen sind in allen Bereichen eine wirkungsvolle Maßnahme, um den Energieverbrauch nachweislich zu senken. In privaten Haushalten ist beispielsweise der Wechsel auf energieeffiziente LED Birnen im Wohnbereich oder der Küche empfehlenswert, da dort erfahrungsgemäß das Licht am Längsten brennt und das Einsparpotenzial am größten ist. Doch vor allem im gewerblichen Bereich können Unternehmen durch einen Umstieg auf LED Röhren einen Beitrag dazu leisten, die Stromkosten um bis zu 70 Prozent zu senken. Geld sparen mit LED Lampen geht so einfach und sorgt für eine erhebliche finanzielle Entlastung.

Bye bye Leuchtstoffröhre – hallo LED Röhren

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Die Beleuchtung nimmt laut der EnergieAgentur.NRW im Gewerbe einen durchschnittlichen Anteil von zehn bis 20 Prozent ein und stellt somit einen großen Kostenpunkt bei den monatlichen Betriebskosten dar. In vielen Büros, Fertigungshallen oder Industriekomplexen werden auch heute noch Leuchtstoffröhren verwendet, die einen enormen Stromverbrauch aufweisen. Unter Berücksichtigung der immer fortschreitenden Kostenoptimierung in der Industrie oder im Gewerbe ist die bisherige Vorgehensweise der Unternehmen zu kritisieren. Ein Wechsel von Leuchtstoffröhren auf LED Röhren ist eine effektive Maßnahme, um die Effizienz und Produktivität zu steigern. Wussten Sie, dass der weitaus größte Teil der Beleuchtungsanlagen im gewerblichen Bereich Leuchtstofflampen verwendet? Vor allem in niedrigen Hallen (Raumhöhe bis zu sechs Meter) sowie in Schulungsräumen oder auf Korridoren, finden sie Anwendung. Bei Ihnen auch?

LED Lampen am Arbeitsplatz

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Der Umstieg auf LED Beleuchtung im Büro oder in der Industrie sollte gut strukturiert erfolgen. Oftmals werden zu helle Leuchtmittel verwendet, sodass eine LED Lampe mit einer geringeren Lumenzahl gewählt werden kann. Dabei sollten die notwendigen Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz geklärt werden. Informationen über die erforderlichen Beleuchtungsstärken sind in den Arbeitsstättenrichtlinien vorgegebenen. Diese sind unter allen Umständen einzuhalten. Zudem kann es helfen, die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu erfragen. Erst nachdem diese Faktoren berücksichtigt werden, sollten die Leuchtstoffröhren gegen sparsame LED Röhren ausgetauscht werden.

Strom und Geld sparen mit LED Beleuchtung

Durch den Einsatz von LED Röhren im gewerblichen Bereich ist das Einsparpotenzial von Unternehmen voll und ganz auszuschöpfen. Eine herkömmliche 150 cm lange Neonröhre verbraucht beispielweise 58 Watt – eine vergleichbare LED Röhre mit entsprechender Leuchtkraft gerade einmal 20. Bei einer Stromersparnis von 60 Prozent werden die vergleichsweise hohen Anschaffungskosten schnell ausgeglichen. Zudem ist die Lebensdauer von LED Röhren viel höher als bei herkömmlichen Leuchtmitteln.

Wann sparen Sie?

Nutzt Ihr Unternehmen bereits die Vorteile der LED Beleuchtung? Gerne berät Sie unser Team zum Einsparpotenzial sowie den Finanzierungsmöglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage – telefonisch oder über das Kontaktformular.

Kennen Sie unsere LED Rechner?

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Hier können Sie durch Eingabe ihrer bisherigen Beleuchtung und Eingabe der neuen LED Leuchtmittel errechnen, wieviel Sie im Jahr einsparen.

Ein Beispiel:
In Ihrem Betrieb sind 120 Leuchtstoffröhren mit je 58 Watt eingebaut. Diese tauschen Sie durch energieeffiziente LED-Röhren mit jeweils 24 Watt aus. Täglich sind die Leuchten etwa 6 Stunden eingeschaltet. Die Lebensdauer einer konventionellen Leuchtstoffröhre beträgt etwa 8000 Leuchtstunden. Die Lebensdauer Ihrer LED Röhren liegt deutlich höher bei mindestens 30000 Leuchtstunden. Die Arbeitskosten für den Austausch der Leuchtstoffröhren beträgt z.B. 5,00 € pro Leuchte. Die Anschaffungskasten der LED Röhre liegen bei etwa 20,00 €. Sie zahlen den in Deutschland durchschnittlichen Preis je Kilowattstunde von 28,5 Cent/kwh. Sie sparen an Energiekosten jedes Jahr 4.244,22 €. Die Anschaffung der LED-Röhren hat sich bereits nach 4 Monaten und 15 Tagen amortisiert

Leuchtdioden in der Röhre helfen sparen

LED-Röhren kann man kaum von üblichen Leuchtstoffröhren unterscheiden. Außerdem passen sie in vorhandene Leuchten, was den Lampentausch erleichtert. Energie sparen ist ein Gebot der Stunde. Das gilt auch für die Beleuchtung. Rund ein Fünftel des global erzeugten Stroms fließt in künstliche Lichtquellen. In Deutschland sind es zwar nur rund 10 Prozent, doch dieser recht niedrige Durchschnittswert kann täuschen. So werden in gewerblichen Gebäuden durchschnittlich 22 Prozent der Stromkosten für die Beleuchtung aufgewendet, in den privaten Haushalten sind es hingegen nur rund acht Prozent. In Bürogebäuden übersteigt das Budget fürs Licht die Heizkosten mitunter beträchtlich. Und im Groß- und Einzelhandel erreicht der Lichtanteil an den Stromkosten 70 Prozent und mehr, der langen „Brennzeiten“ wegen. Es ist also einiges Sparpotential vorhanden, zumal veraltete Lichttechnik noch weit verbreitet ist. Rund eine Milliarde ineffizienter T8-Leuchtstoffröhren hängen in Westeuropas Büros, Lagerhallen und Fabriken an den Decken. Rund 60 Millionen werden allein in Deutschland Jahr für Jahr noch immer verkauft. Dabei steht sparsamerer Ersatz bereit. Zwei Techniken konkurrieren: die schlankeren und deutlich effizienteren T5-Leuchtstoffröhren samt (kompakterer) Leuchte und optionaler (Tages-)Lichtsteuerung und die hochgelobten Leuchtdioden (LED). Deren Lehrbuchvorteile sind inzwischen bekannt: brillantes Licht, eine lange Lebensdauer (heute seriös mit 50.000 bis 60.000 Stunden beziffert) und eine hohe Lichtausbeute der LED-Chips, die inzwischen bis zu 120 Lumen je Watt erreicht. (Herkömmliche Leuchtstofflampen (T8, Halophosphat) haben eine echte Nutzlebensdauer von 6000 bis 8000 Stunden an einem konventionellem Vorschaltgerät)

LED lieben es kalt

Seit geraumer Zeit werden Retrofit-Produkte angeboten, die äußerlich kaum von der stabförmigen Leuchtstofflampe zu unterscheiden sind. Im Innern allerdings erstrahlt kein Leuchtstoff, sondern eine stattliche Zahl von LED-Chips. Der Austausch bereitet keine grundsätzlichen Probleme, doch so manche LED-Röhre der ersten Generation war sicherheitstechnisch mangelhaft. Inzwischen gibt es eine Vielzahl sicherer LED-bestückter Imitate, bei denen man lediglich Röhre und Starter tauscht - schon kann es losgehen mit dem Energiesparen. Die „Heilsversprechen“ vieler Anbieter lassen kaum Wünsche offen. Energieeinsparungen bis zu 70 Prozent bei vergleichbarer Beleuchtungsqualität werden genannt, Amortisationszeiten bis herab zu zwei Jahren kalkuliert. Gibt es Sinnvolleres als alte T8-Röhren gegen LED-bestückte Pendants? Doch gemach: Auch die schöne neue LED-Welt ist nicht frei von Mängeln. So ist die Anbieterschar schier unüberschaubar, Leistungsvergleiche werden geschönt, und es tummeln sich reichlich „schwarze Schafe“ am Markt. Kommerzielle Anwender klagen über Wildwestmethoden, mit denen auch Normalverbraucher konfrontiert werden, denn die finden in den Baumarkt-Regalen jede Menge LED-Ramsch. Der verlockende Wechsel zur LED-Technik will also wohl überlegt sein, zumal die besten Leuchtstoffröhren mit Lebensdauern von 30.000 Stunden und Lichtausbeuten von 100 Lumen je Watt inzwischen Beachtliches bieten.

Vor dem Umrüsten sollte man genau prüfen, welche Option lichttechnisch sinnvoll ist. Auch LED-Röhren haben (noch) Grenzen. Je höher die Räume, desto mehr muss das Halbleiterlicht mit der Beleuchtungsstärke kämpfen. Hier kann die T5-Röhre mit hohem Lichtstrom ihre Stärken ausspielen. Auch wenn es wärmer wird, schwächelt die LED. Umgekehrt sind Leuchtdioden bei langen Betriebszeiten und entsprechenden Brenndauern mit ihrer unerreichten Lebensdauer im Vorteil. LED lieben es kalt - Parkhäuser, Lager- und Kühlräume oder Keller sind ihr Lieblingsrevier. Und wer dimmen will und sofort nach dem Einschalten 100 Prozent Leistung braucht, kommt um LED kaum herum. Pauschale Aussagen sind bei solcher Faktenlage wenig hilfreich.

Knapp 60 Euro je Quadratmeter

Die private Jacobs Universität in Bremen verlässt sich bei der Beurteilung auf eigene ingenieurtechnische Kompetenz. Zwar setzt man auf LED-Technik, doch die Umrüstung, die im Juni begann, wird schwarz auf weiß im Rahmen einer Doktorarbeit dokumentiert. In einem 4000 Quadratmeter großen Gebäude wurden zunächst die alten Röhren gegen LED-Pendants verschiedener Anbieter getauscht. Seither wird gemessen, was das Zeug hält. Sollte die siebenmonatige Testphase die erhofften Ergebnisse liefern, wird der komplette Campus, „wo immer möglich“, umgerüstet. Bis zu einer Million Kilowattstunden im Jahr will die Jacobs Uni dann mit neuer LED-Beleuchtung einsparen.

Auch die Deutsche Post will bei der lichttechnischen Modernisierung nichts dem Zufall überlassen. Mitte der neunziger Jahre stellte das Unternehmen rund 80 neue Briefzentren auf die grüne Wiese. Vor zwei Jahren war ein lichttechnisches Update fällig. Die Beleuchtung läuft dort bis zu 20 Stunden am Tag. Das Strombudget ist entsprechend üppig, die Kosten mussten runter. Die alte T8-Bestückung der Deckenleuchten stand zur Disposition. Maximale Wirtschaftlichkeit der Beleuchtungsanlage bei geringstmöglichen Investitionen war das Ziel. Auf kernige Marketingaussagen wollten die Verantwortlichen in Bonn sich nicht verlassen und gingen bei der Bewertung systematisch zu Werke. Dazu pickten sich die Verantwortlichen drei vergleichbare Briefzentren in Straubing, Greven und Dresden heraus. In Straubing wurden T5-Leuchten samt Steuerung installiert, Greven spendierte man einen LED-Retrofit (neue Röhren für alte Leuchten), und Dresden bekam - einen zusätzlichen Stromzähler. Das vorläufige Ergebnis: Straubing reduzierte die Stromkosten um rund 40 Prozent, Greven erreichte mehr als 55 Prozent (bei etwa 65 Prozent höheren Investitionskosten). Den Vogel aber schossen die Dresdner ab: Der Stromverbrauch dort sank um bis zu 30 Prozent - allein durch konsequentes Ein- und Ausschalten von Arbeitsbereichen, ganz ohne neue Lichttechnik.

Auf mittlere Sicht gelten LED-bestückte Leuchtstofflampen-Imitate als Übergangstechnik, die ihren Platz wird räumen müssen für Lampen und Beleuchtungstechniken, die den Leuchtdioden „auf den Leib“ geschneidert sind. Wie so etwas aussehen kann, haben Ingenieure des Bartenbach Lichtlabors im österreichischen Aldrans jüngst beim Neubau eines Innsbrucker Gymnasiums vorgeführt. Dort erhellen Leuchtdioden die gesamte Schule. Spezielle Linsenoptiken wurden dazu in kleinen Öffnungen von einem Zentimeter Durchmesser in der Decke versteckt. Das blendfrei in die Architektur integrierte Lichtkonzept ist dabei nicht einmal besonders teuer: Mit knapp 60 Euro je Quadratmeter liegen die Investitionskosten auf dem Level wertigerer T5-Leuchtstofflampen.

Innenleben einer LED-Röhre

Abhängig vom elektrotechnischen Design, der Länge und Leistung werden bis zu einigen hundert LED-Chips auf einer Platine montiert. Treiber steuern die Spannungsversorgung. Äußerlich ist das LED-Pendant von einer handelsüblichen Leuchtstoffröhre kaum zu unterscheiden. Im Betrieb wird die Röhre lediglich handwarm. Mit einer treiberlosen T8-Technik wollen Ingenieure von GT BiomeScilt die Leistungsdaten der LED-Technik weiter verbessern. Eine raffinierte Elektronik ersetzt den Trafo. Das spart Gewicht und vermindert die Wärmelast. Und: Anders als konventionelle Treiber soll die trafo-freie Elektronik ebenso lange durchhalten wie die LED-Chips. Bei normalen Treibern steht nach rund 30.000 Stunden der Austausch an.


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